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Seit Anfang 2010 haben wir einen neuen Themenflyer der nordb. Bündnisse in Erarbeitung, der vom Thema her nicht nur zur Zeit von höchster aktueller Bedeutung ist:
Die Extremismusdebatte - was ist extrem?
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Gut 6.000 Menschen waren am 1. Mai gegen Nazis und für „Würzburg ist bunt, nicht braun“ auf der Straße. Dafür wollen wir uns herzlich bedanken.
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Der braune Spuk ist am 1. Mai an Würzburg vorübergezogen, die Neonazis ließen ihren anmeldeten Aufmarsch sausen. Umso mächtiger war die Botschaft, die mehr als 5000 Teilnehmer der Demonstration „Würzburg ist bunt, nicht braun“ hinausschickten: Für rechtsextreme, rassistische Hetze soll in dieser Stadt kein Platz sein, die Demokratie müsse gemeinsam verteidigt werden.
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Die Stadt Würzburg ist auch vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof mit ihrem Versuch gescheitert, den für den 1. Mai angemeldeten Aufmarsch von Neonazi-Gruppen zu verhindern. Damit hat das „Nationale Bündnis 1. Mai“ – es gehört zum rechtsextremen Verbund vom „Freien Netz Süd“ – die Genehmigung, am Samstag ab 13 Uhr durch die Innenstadt zu ziehen.
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Das Verwaltungsgericht Würzburg hat das Verbot des Schweinfurter Naziaufmarsches aufgehoben. Noch am 27. April erwarten wir ein Urteil zum rechten Aufzug in Würzburg. Unabhängig vom Ausgang der juristischen Auseinandersetzung halten wir weiterhin an unseren Planungen fest. Wir werden am 1. Mai ein friedliches Zeichen gegen die Rechten und für „Würzburg ist bunt, nicht braun“ setzen.
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Am Donnerstag, den 15. April 2010 versenden wir kleinere Stückzahlen des Bündnisflyers zur Mobilisierung für unsere Aktivitäten am 1. Mai, so dass viele von Ihnen bereits am Freitag die ersten gedruckten Exemplare weitergeben können. Sollten Sie größere Stückzahlen der Flyer benötigen, liegen diese ab Donnerstagnachmittag beim DGB in Würzburg (Beethovenstraße 1a) bereit. Die A1 Plakate können dann ebenfalls beim DGB abgeholt werden. Am 22. April findet eine Infoveranstaltung mit dem Journalisten Robert Andreasch in den Räumen der Gewerkschaft ver.di in Würzburg (Schürerstr.2, Würzburg) statt. Beginn ist 20 Uhr. Dort besteht ebenfalls die Gelegenheit Mobilisierungsmaterial mitzunehmen.
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Das Bündnis "Würzburg ist bunt, nicht braun" begrüßt die Entscheidung der Stadt Würzburg, den geplanten Naziaufmarsch am 1. Mai zu verbieten. Das Verbot ist die richtige Antwort auf das aggressive Auftreten der Neonazis, die am Wochenende in Schweinfurt am Gewerkschaftshaus ihr Unwesen trieben.
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In einem Artikel vom 28.03.2010 berichtet der SonntagsMerkur über die in Würzburg und Schweinfurt gegründeten Bündnisse gegen den geplanten Naziaufmarsch am 1. Mai.
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Das Plakat und der Flyer zur Mobilisierung für die Bündnisaktionen am 1. Mai sind online. Die gedruckten Exemplare der Plakate und die A6 Flyer stehen in Kürze beim DGB in Würzburg zur Abholung bereit. Die Plakatierung wird von den Würzburger Parteien organisiert. Die Verteilung der 60.000 Flyer übernehmen die Bündnispartner.
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Die DGB-Jugend Nordbayern lädt alle Interessierten zu einer Diskussionsveranstaltung am Donnerstag, den 22. April 2010 um 20 Uhr in die ver.di Geschäftsstelle nach Würzburg in die Schürerstraße 2 ein.
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Bei einem weiteren großen Treffen des Bündnisses „Würzburg ist bunt, nicht braun“ wurde das Programm für den 1. Mai vorgestellt. Mit einer Demo und einem Fest der Demokratie werden die Würzburgerinnen und Würzburger ein klares Zeichen gegen Rechts setzen.
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Der 1. Mai als Feiertag der Arbeiterbewegung geht auf die tragischen Ereignisse 1886 in Chicago zurück. Michael Schwab aus Kitzingen war einer der Akteure. Wir dokumentieren seinen Lebenslauf und berichten seine Geschichte.
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Das Bündnis „Würzburg ist bunt nicht braun“ bekommt immer mehr Zulauf. 70 Gruppen haben sich mittlerweile gegen die geplante Demonstration von Neonazis am 1. Mai in Würzburg zusammengeschlossen.
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Die Vorbereitungsgruppe der Bündnispartner von „Würzburg ist bunt, nicht braun“ trafen sich am vergangenen Mittwoch (18.03.2010) zu einem weiteren Vorbereitungstreffen im Würzburger Büro des DGB.
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Am vergangenen Dienstag (09. März 2010) trafen sich im Würzburger DGB-Büro die Mitglieder der Vorbereitungsgruppe des Bündnisses „Würzburg ist bunt, nicht braun“ zu einem ersten Vorbereitungsgespräch.
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Donnerstagabend, volles Haus in der Würzburger Kickers-Gaststätte. Rund siebzig Vertreterinnen und Vertreter aus Verbänden, Organisationen und Parteien aus der Stadt waren einer Einladung des DGB gefolgt, um sich in einem Bündnis gegen den angemeldeten Naziaufmarsch am 1. Mai zusammen zu finden.
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